17
Mai
2019
Wir sind die Fans, wir sind der Verein!
Der 1. FC Köln und seine Fans stehen kurz davor, die Saison mit dem Auswärtsspiel in Magdeburg abzuschließen. Auch wenn sich unsere Aufstiegseuphorie in Grenzen hält, freuen wir uns auf die neue Spielzeit.

Vieles deutet darauf hin, dass sich der Wind derzeit beim 1. FC Köln in die richtige Richtung dreht. Ein neuer Vorstand wird hoffentlich einige Vorgänge im Verein auf den Prüfstand stellen. Bis zum vereinten Verein ist es aber noch ein langer Weg.

Diesen Weg wollen wir mitgehen und unseren Teil dazu beitragen, dass alle FC-Fans wieder an einem Strang ziehen. Wir glauben, dass der Klassenerhalt nur mit vereinten Kräften zu schaffen ist und wollen in Magdeburg damit beginnen, ein Zeichen der Einheit zu setzen: Zieht euch rot an, tretet geschlossen auf und zeigt wieviel Potential unsere Kurve hat!

Gegenseitige Anfeindungen sollten der Vergangenheit angehören. Zuhören statt abwenden, aufeinander zugehen statt sich voneinander zu entfernen und miteinander statt übereinander reden! Schubladendenken, Klischees und Missverständnisse tauschen wir einfach gegen Emotionen, Lautstärke und Kampfeswillen ein. Es gibt keine „besseren“, „wahren“ oder „einzigen“ Fans! Es gibt nur FC-Fans und alle lieben sie ihren 1. FC Köln. Jeder auf seine Art und Weise.

Wir alle haben Auf- und Abstiege, Erfolge- und Misserfolge, Europa und Unterhaching miterlebt. Wir alle haben Funktionäre, Spieler, Trainer, Präsidenten und Geschäftsführer kommen und gehen sehen. Wir alle sind geblieben! Weil wir diesen Verein lieben! Weil wir diesen Verein ausmachen! Ob Kutte oder Hool, Trikotträger oder Ultra und egal welchen Alters: Die FC-Fans sind und bleiben das Herzstück des Vereins, auf immer und ewig!


WIR SIND DIE FANS - WIR SIND DER VEREIN!




13
Mai
2019
Alle in Rot nach Magdeburg
Zum Abschluss geschlossen auftreten und rotes Shirt anziehen und/oder 10 Taler mehr für Überraschung am Gästeblock einpacken!




10
Mai
2019
Regensburg



03
Mai
2019
Horde Karitativ – Helft dem Kalker Kinder Mittagstisch!
Seit einigen Jahren unterstützen wir den Kalker Kinder Mittagstisch im Rahmen unserer Aktion „Horde Karitativ“. In den letzten Tagen erreichte uns eine Nachricht, dass den Organisatoren, Geld für Miete und Strom fehlen. Kurzum: Es geht ums Überleben der Idee, die hinter dem Kalker Kinder Mittagstisch steckt! Die derzeit 114 Kinder würden vor verschlossenen Türen stehen, wenn den Pänz nicht geholfen wird. Aus diesem Grund rufen wir alle FC-Fans dazu auf dem Kalker Kinder Mittagstisch finanziell unter die Arme zu greifen. Schon kleine Spenden helfen:

Kalker Kinder Mittagstisch
DE 56 3705 0299 0000 36 35 43

Informationen zum Kalker Kinder Mittagstisch gibt es auf www.kalkerkindermittagstisch.de

01
Mai
2019
Aus aktuellem Anlass die Gedanken eines Mitglieds der Jungen Horde, aus unserem Schwaadlappe vom Darmstadt Heimspiel. Wir hätten es nicht besser ausdrücken können...


FC. EUPHORIEBREMSE. „Ruhig, ganz ruhig“

Während diese Bremse 2014 noch durchaus angebracht schien, käme in dieser Saison wohl niemand mehr auf so eine Idee. Aufstiegseuphorie ist kaum vorhanden. Doch woran liegt das? Zum einen gab es 2012 einen hochemotionalen Abstieg, der FC lag am Boden und startete daraufhin in der zweiten Liga quasi bei null. Damals gelang der Aufstieg auch erst im zweiten Jahr. Im ersten hätte wohl auch kaum einer damit gerechnet. Mit einer neuen Vereinsführung, vielen hoffnungsvollen Jugendspielern und charismatischen Trainern, Stanislawski und Stöger, gelang ein kompletter Neustart, an dem sich auch jeder Fan beteiligen konnte/musste. In der Saison ?12/13? war kein einziges Spiel ausverkauft, bei einem Schnitt von 40.000 Zuschauern. Die Mannschaft und auch die Verantwortlichen waren froh über jeden Fan, der den Weg ins Stadion fand. Auch die Verbindung zwischen Mannschaft und Südkurve war selten so gut und ist es seitdem auch nicht mehr geworden. Videos von Timo Horn oder Kacper Przybylko (!) nach dem Spiel im S3 wecken eine gewisse Sehnsucht an diese Zeit. Alle zogen an einem Strang und belohnten sich ein Jahr später völlig verdient mit dem Aufstieg. Und heute? Der Abstieg wurde fast achselzuckend hingenommen, beim Aufstieg wird es kaum anders laufen. Wir sind als finanzstärkster Absteiger aller Zeiten in die Saison gestartet. Diese 2.Bundesliga ist entgegen aller Aussagen von Vereinsverantwortlichen zwar relativ ausgeglichen, aber ausgeglichen schwach. Die individuelle Klasse einzelner rot-weißer überwiegt mehrere Vereine zusammen. Allein der Transfererlös von Anthony Modeste ist höher als der gesamte Marktwert von 16 Liga“Konkurrenten“. Doch leider muss man konstatieren, dass das was auf dem Platz geboten wird, nicht annähernd diesen Unterschied widerspiegelt. Nichtsdestotrotz werden einige Spiele gewonnen, auch wenn die Leistung auf dem Platz unter aller Sau war. Außerdem ist spätestens nach dem Spiel gegen Dresden klar, dass es auch innerhalb der Mannschaft alles andere als harmonisch zugeht. Die Mannschaft ist ebenfalls nicht auf Fans angewiesen; wann war denn das letzte mal jemand in der Kurve? Ausverkaufte Heimbereiche sind normal, ein Schulterschluss mit den „bösen“ Fans auf der Südkurve ist nicht notwendig. Man stelle sich mal einen Drexler aufm Zaun vor: Von beiden Seiten undenkbar. Auch haben wir, anstatt eines charismatischen Trainers, Markus Anfang. Wer in seiner Spielweise ein erstligareifes System erkennt, leidet vermutlich unter Halluzinationen. Als wäre das noch nicht genug, bleibt immer noch die Vorstandsthematik. Unsere Meinung zu den beiden verbliebenen Herren sollte hinlänglich bekannt sein und hoffentlich sind beide ab September Geschichte. Trotzdem fällt es schwerer, auf ganzer Linie mit einem Verein mit zu fiebern, welcher durch diese Herren präsentiert wird. Auch die 2.Reihe, insbesondere Herr Veh, glänzt immer wieder mit Äußerungen, die nicht nur völlig neben seinem Tätigkeitsbereich platziert, sondern auch noch völlig schwachsinnig sind. Wer in dieser Woche sein Interview im örtlichen Käseblatt gelesen hat, wird wohl auch seinen letzten Illusionen beraubt worden sein. Ein Neuanfang wäre auf vielen Ebenen wünschenswert gewesen; nicht nur mit Verantwortlichen, sondern auch mit einigen Jugendspielern. Jetzt bleibt es an uns Mitgliedern im September für einen echten Neuanfang zu sorgen. Ich würde mir wünschen, dass ein neues Präsidium einmal durchs Geißbockheim Kärchert und sämtliche Inkompetenz von A wie Anfang über K wie Kaufmann bis hin zu V/W wie Veh und Wehrle beseitigt.

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